Warum habe ich mich für einen Wasserfilter entschieden?
Seit einiger Zeit nutze ich den BEM Aqua Wasserfilter täglich in meinem Haushalt. Mir war wichtig, Leitungswasser nicht nur zu filtern, sondern auch die Wasserqualität selbst zu überprüfen. In diesem Beitrag zeige ich dir meine persönlichen Erfahrungen, eigene Messungen mit einem TDS-Messgerät, den Filterwechsel, die Bedienung sowie die Vor- und Nachteile des Geräts. Alle Fotos stammen aus meinem eigenen Haushalt. Falls du überlegst, dir einen Wasserfilter anzuschaffen, findest du hier einen ehrlichen Erfahrungsbericht statt eines oberflächlichen Produkttests.
Leitungswasser in Deutschland hat zwar grundsätzlich eine gute Qualität, trotzdem wollte ich wissen, was tatsächlich aus meinem Wasserhahn kommt. Deshalb habe ich zunächst mit einem TDS-Messgerät den Mineralgehalt meines Leitungswassers gemessen und mich anschließend intensiver mit verschiedenen Wasserfiltersystemen beschäftigt. Nach längerer Recherche habe ich mich für den BEM Aqua Wasserfilter entschieden. Ausschlaggebend waren für mich die Umkehrosmose-Technik und die einfache Installation. Für den Betrieb müssen ein Wasserzulauf sowie ein Abwasserschlauch angeschlossen werden. Die Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Geräts und lassen sich mit den mitgelieferten Schläuchen einfach verbinden. Anschließend kann der Wasserfilter entweder auf der Arbeitsplatte stehen oder platzsparend an der Wand montiert werden. Wassertemperaturen sowie das moderne Design. Besonders wichtig war mir aber, das Gerät nicht nur nach Herstellerangaben zu bewerten, sondern selbst zu testen. Deshalb habe ich über mehrere Wochen eigene Messungen durchgeführt, den Filterwechsel dokumentiert und den Wasserfilter im Alltag genutzt. Alle Bilder und Messergebnisse in diesem Beitrag stammen aus meinem eigenen Haushalt.
Lieferumfang und erster Eindruck
Nach dem Auspacken machte der BEM Aqua Wasserfilter einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Gehäuse wirkt modern verarbeitet und fügt sich optisch gut in die Küche ein. Besonders gefallen haben mir das große Touch-Display, die verschiedenen Temperaturstufen sowie die frei wählbaren Wassermengen. Zum Lieferumfang gehören neben dem Wasserfilter auch die beiden Filterkartuschen (PAC und RO), Schläuche für den Wasserzulauf und den Abwasseranschluss sowie das benötigte Zubehör für die Installation.
Installation und Inbetriebnahme
Die Installation war insgesamt unkompliziert. Zunächst werden der Wasserzulauf und der Abwasserschlauch auf der Rückseite des Geräts verbunden. Anschließend werden die Filter eingesetzt und das Gerät mit Strom versorgt. Nach einer kurzen Erstspülung ist der Wasserfilter betriebsbereit. Positiv finde ich, dass der BEM Aqua sowohl auf der Arbeitsplatte stehen als auch platzsparend an der Wand montiert werden kann. Dadurch lässt sich das Gerät flexibel in unterschiedlichen Küchen einsetzen.
An der Rückseite befinden sich die Anschlüsse für Wasserzulauf und Abwasser.
Der Wasserzulauf wird über den mitgelieferten Anschluss mit der Kaltwasserleitung verbunden.
Für den Betrieb werden lediglich ein Wasserzulauf, ein Abwasseranschluss und eine Steckdose benötigt. In meinem Fall verlief die Installation problemlos und konnte ohne größere Umbauten durchgeführt werden.
Wasserqualität und meine Messergebnisse
Vor dem Filtern habe ich den TDS-Wert meines Leitungswassers gemessen. Nach der Filterung mit dem BEM Aqua Wasserfilter lag der Messwert bei 25 ppm. Meine Messungen des ungefilterten Leitungswassers lagen je nach Zeitpunkt zwischen 317 und 341 ppm.
Was bedeutet der TDS-Wert?
Quelle: BEM Aqua.
Der TDS-Wert (Total Dissolved Solids) gibt die Menge der im Wasser gelösten Stoffe an. Er ist kein direkter Nachweis für Schadstoffe, sondern dient als Orientierung dafür, wie viele gelöste Mineralien und andere Stoffe im Wasser vorhanden sind. Das folgende Schaubild hilft dabei, die gemessenen TDS-Werte besser einzuordnen.
Mein Fazit nach mehreren Monaten Nutzung
Nach mehreren Monaten Nutzung hat sich auch mein Alltag verändert. Seitdem ich den BEM Aqua Wasserfilter nutze, habe ich meinen Wasserkocher sogar aus der Küche verbannt. Das Gerät liefert nicht nur gefiltertes Wasser, sondern kann es auch direkt auf verschiedene Temperaturen erhitzen. Für uns ist das sehr praktisch, da jedes Familienmitglied seinen Tee bei der bevorzugten Temperatur zubereiten kann – egal ob 45 °C, 55 °C, 90 °C oder kochendes Wasser. Dadurch sparen wir ein zusätzliches Gerät auf der Arbeitsplatte und nutzen den Wasserfilter täglich für deutlich mehr als nur Trinkwasser.
Besonders überzeugt haben mich die einfache Bedienung, die gute Wasserqualität und die konstant niedrigen TDS-Werte. Die Installation war unkompliziert und das Gerät arbeitet seitdem zuverlässig. Außerdem zeigt das Display auch den Zustand der beiden Filter. So werde ich rechtzeitig informiert, wenn ein Filterwechsel notwendig ist. Zusätzlich kontrolliere ich die Wasserqualität regelmäßig selbst mit einem TDS-Messgerät.
Für meine persönliche Nutzung endet die Wasseraufbereitung nicht beim Wasserfilter. Das gefilterte Wasser fülle ich anschließend in meine BEM Tornado Hydrogenkanne. Dort wird es zusätzlich mit Wasserstoff angereichert und verwirbelt. Wichtig ist mir dabei: Die Tornado-Kanne ersetzt keinen Wasserfilter, sondern ist für mich eine Ergänzung nach der eigentlichen Wasserfiltration.
Kombination mit der BEM Tornado Hydrogenkanne
Nach der Filterung fülle ich das Wasser in meine BEM Tornado Hydrogenkanne. Je nach Bedarf nutze ich unterschiedliche Programme zur Wasserstoffanreicherung oder Verwirbelung. Während der Wasseraufbereitung wechselt die LED-Beleuchtung automatisch zwischen verschiedenen Farben. Die Beleuchtung hat für mich hauptsächlich einen optischen Effekt und verleiht der Kanne ein modernes Erscheinungsbild.
Eigene Messung nach der Behandlung in der Tornado-Kanne
Nach der Behandlung des bereits gefilterten Wassers in der BEM Tornado Hydrogenkanne habe ich den TDS-Wert und die elektrische Leitfähigkeit (EC) erneut gemessen. Dabei zeigte das Messgerät 32 ppm sowie eine Leitfähigkeit von 64 µS/cm. Der TDS-Wert dient lediglich als Orientierung für die Menge gelöster Stoffe im Wasser. Ob Wasser mit Wasserstoff angereichert wurde oder wie stark die Verwirbelung ausfällt, lässt sich mit einem TDS- oder EC-Messgerät nicht nachweisen. Die Messung zeigt jedoch, dass das Wasser auch nach der Behandlung weiterhin eine niedrige Leitfähigkeit und einen niedrigen TDS-Wert aufweist.
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Jetzt 5 % Rabatt bei BEM Aqua sichernGefiltertes Wasser auch als Sprudelwasser
Da ich gelegentlich auch gerne Sprudelwasser trinke, fülle ich das zuvor gefilterte und in der Tornado-Kanne behandelte Wasser anschließend in meinen SodaStream (nicht von BEM Aqua). So kann ich je nach Wunsch stilles oder sprudelndes Wasser genießen.
Mein abschließendes Fazit
Nach mehreren Wochen Nutzung kann ich sagen, dass sich der BEM Aqua Wasserfilter und die Tornado Hydrogenkanne problemlos in meinen Alltag integriert haben. Das gefilterte Wasser nutze ich täglich – egal ob still, heiß für Tee oder später auch mit Kohlensäure aus dem SodaStream. Besonders gut gefällt mir, dass ich durch die verschiedenen Temperaturstufen keinen Wasserkocher mehr benötige und jederzeit die gewünschte Wassertemperatur zur Verfügung habe. Ich hoffe, dass dir meine Erfahrungen, Fotos und Messungen bei deiner Entscheidung weiterhelfen konnten. Falls du Fragen hast oder eigene Erfahrungen mit BEM Aqua gemacht hast, freue ich mich über einen Kommentar unter diesem Beitrag. Vielen Dank fürs Lesen!
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